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Hallentraining Winter 22

Ab heute startet der SCS wieder mit dem Hallentraining. Zu beachten sind die aktuellen Vorgaben des Bundes, der Gemeindeverwaltung sowie des SFV/FVRZ.

 

 

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Perfekter Vorrunden-Abschluss

Der SC Siebnen musste auf vier Stammspieler, welche im ominösen Derby gegen FC Lachen/Altendorf am letzten Sonntag mit rot versehen wurden und auf weitere vier infolge Verletzungen, verzichten.


Trotzdem war die Mannschaft hochmotiviert die Vorrunde ehrenvoll und würdig abzuschliessen.

So übernahmen die Siebner von Beginn an das Zepter und gaben es zu keinem Zeitpunkt der Partie ab. Mit schnellen und schönen Passaktionen liessen sie Ball und Gegner laufen ohne je selbst in echte Gefahr zu kommen. Die Handschrift des Cheftrainers Santana war nun offensichtlich.
Die Torserie eröffnete Ferramosca; einmal umlief er Verteidiger und Torwart, um von links einzuschieben. Sein zweites Tor schoss er kurz darauf vom Penaltypunkt. Ein weiterer Penalty versenkte Nigro zum 3:0. In der letzten halben Stunde schalteten die Siebner zwar einen Gang herunter, trotzdem schlugen von der 80. bis zur 90. Minute zweimal Junuzi sowie zweimal Laffusa zum Endresultat von 7:0 zu. Die Zürcher waren mit diesem Resultat noch gut bedient, denn Boskovic, Junuzi, Laffusa und Santana vergaben danach ihre Chancen das Resultat gar zu erhöhen.

  

 

TELEGRAMM:

Ausserdorf, Siebnen, 70 Zuschauer, SR: Adem Toski

SCS:                           Zürcher / Nigro, Talevic, Harsch ©, Toprak / Ponik, Boskovic, Buser/ Laffusa, Ferramosca, Junuzi

Eingewechselt:       42. Koch (Talevic), 60. Binder (Laffusa), Brügger (Nigro)
75. Santana (Ferramosca), Unaldi (Laffusa).

Tore:                         25. Ferramosca 1:0. 39. Ferramosca 2:0 (P). 53. Nigro 3:0 (P). 81. Junuzi 4:0. 85. Laffusa 5:0. 87. Laffusa 6:0. 91. Junuzi 7:0.

Bemerkungen:       SCS ohne Hasanbasic A., Hasanbasic H., Van Veen, Gar, Glauser, Gonçalves, Boskovic N., Sopi, Rahimic.

Verwarnungen:     48. Ponik (Foul). 53.,85. FCA (Fouls).

 

 

 

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Turbulentes Spiel mit Abbruch

Es stimmte eigentlich alles, was es für ein schönes Fussballfest brauchen würde; das kühl-sonnige Wetter, genügend Fans an den Banden und zwei starke Mannschaften auf dem Feld, mit einigen Spielern beidseits, welche sich privat kennen und sich gar als Kollegen bezeichnen.

Das Spiel begann furios und die Siebner zeigten sich in bester Spiellaune. Bereits in den ersten Minuten erarbeiteten sie sich einige Chancen und dominierten Match und Gegner.
Eine der besten Möglichkeiten hatte Ferramosca, welcher sich durch die gegnerische Verteidigung kämpfte und schlussendlich im Strafraum vom grossgewachsenen Innenverteidiger Musto gefoult wurde; den erlangten Penalty schoss die Siebner Sturmspitze gleich selbst; unhaltbar für Hoppe.

Penalty von Stefano Ferramosca zum 1:0 Führung des SCS.

Das Spiel wurde ab hier ziemlich hektisch; die Ereignisse überschlugen sich zusehends: Der Schiedsrichter begann gelbe und rote Karten «à discrétion» zu verteilen. Ein Foul hier, ein Wort zu viel dort… Je mehr, zum Teil unverständlich, Karten er verteilte und Spieler auf dem Rasen sowie Trainer an der Seitenlinie übertrieben ermahnte, umso mehr verwickelte er sich in Diskussionen mit sämtlichen Anwesenden.

Der SCS, mittlerweile nur mit 9 Feldspielern, kassierte im Laufe der 2. Spielhälfte zwei Tore. Als dann der Unparteiische auch einem Lachner eine rote Karte zeigte und diesen vom Platz verwies, eskalierte die Situation vollends. Rudelbildungen und laute Diskussionen entstanden. Als sich alles zu beruhigen schien, brach der Schiedsrichter das Spiel in der 65. ab, kurz bevor legte der Siebner Captain noch Rekurs ein.

Noch nie waren alle Spieler beider Mannschaften sowie sämtliche Zuschauer einer Meinung: «Das Spiel wurde unnötig und völlig überflüssig durch den Schiedsrichter ruiniert»! so ein Zuschauer.

 

 

Bericht im March Anzeiger:

«Ich habe so etwas noch nie erlebt»

Ein zwar umstrittenes, aber dennoch – bis auf eine kleine Ausnahme – jederzeit faires Drittliga-Derby zwischen Lachen/Altendorf 2 und Siebnen fand am Sonntag ein vorzeitiges Ende. Der Schiedsrichter sah sich ausser Stande, die Partie nach 69 Minuten – beim Stand von 2:1 für Lachen/Altendorf – fortzuführen.

von Bruno Füchslin

 

Es liesse sich der SC Siebnen ohne Übertreibung als das sogenannte «Team der Stunde» bezeichnen. Die fünf letzten Partien gingen alle an den SCS – macht 15 Punkte mit einem Torverhältnis von 14:6. So ist das Team von Trainer Javier Santana zum ersten Verfolger von Wädenswil und Horgen avanciert.

Den sechsten Erfolg in Folge wollte Siebnen am Sonntag im March-Derby bei Lachen/Altendorfs Reserven holen. Dieses Team steht aktuell im gesicherten Mittelfeld, sodass die weiteren Saisonpartien zu Freundschaftsspielen im Ernstkampfmodus mutieren dürften. Und zweitens kommt es manchmal anders, als man erstens denkt.

Es begann für die Gäste komfortabel: Stefano Ferramosca, im Strafraum gefoult, verwandelte den Strafstoss sicher zur frühen Siebner Führung. «Wir waren gut im Spiel», so Trainer Javier Santana. Das Ergebnis hatte bis zur Pause Bestand. Nichts deutete drauf hin, dass nach dem vorzeitigen Spielschluss viele, auch ältere Fussballfreunde sagten: «Sowas habe ich noch nie erlebt.»

 

Der Verband muss entscheiden

War der erste Feldverweis gegen Siebnen gerechtfertigt und der zweite (Alessandro Nigro wegen zweimal Reklamieren) ein Na-ja-Entscheid, war die dritte, diesmal direkte Rote Karte gegen Oktar Gar hart, aber vertretbar (53.). Lachens De Meo war in der Zwischenzeit aus unersichtlichen Gründen vom Platz geflogen. Lachen hatte unterdessen, mit einem Mann mehr, kurz nach dem Wechsel auf 1:1 ausgeglichen. Mit acht gegen zehn Akteuren wehrte sich Siebnen mit Moral, soweit denn die Kräfte reichten.

Als fünf Minuten nach Lachens Führungstreffer durch Stelio Kistler auch noch der Siebner João Gonçalves wegen Rot das Feld räumen musste, wurde das Spiel durch den Schiedsrichter abgebrochen. Die Meinungen dazu gingen auseinander: Zum einen wurde vermutet, dass der Ref in Unkenntnis der Regeln abgebrochen habe (mit sieben Akteuren darf noch gespielt werden), zum andern vernahmen Zuschauende, dass einige Gästespieler kundtaten, nicht mehr weiterspielen zu wollen.

Seltsames Ende

So oder so deponierte Siebnen einen offiziellen Protest; der Verband wird sich des Vorfalls annehmen und wohl zwei Varianten ins Auge fassen müssen: Entweder einen Forfaitsieg des FCLA oder aber eine Neuansetzung der Partie, wenn der Ref nachgewiesenermassen nicht reglementskonforme Entscheide fällte (siehe Box unten). Auch nach der Partie war von Aggressionen hüben wie drüben nichts zu erkennen. Vielmehr tauchte diese Frage auf: Weshalb bloss hat dieses Spiel, das nach dem im ersten Abschnitt Gezeigten ein so oder so interessantes Ergebnis erwarten liess, dieses seltsame Ende gefunden?

Sowohl Siebnens Trainer Javier Santana wie auch Nikson Gojani (Trainer FCLA) sahen bis zum Spielabbruch ein spielerisch hochstehendes Derby ohne grössere Zwischenfälle. Dass die meisten Provokationen von ausserhalb des Spielfeldes gekommen waren und der Schiedsrichter von Beginn weg «den Chef markieren» wollte, war ebenso unbestritten.

 

 

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ZITTERPARTIE BIS ZUR LETZTEN MINUTE

SC SIEBNEN 1 – FC THALWIL 2  3:2  (0:1)

Trotz hochkarätiger Spielerabsenzen waren die Siebner klare Match-Favoriten. Dennoch konnte man schon bald erahnen, dass es gegen die hartnäckigen Thalwiler nicht einfach wird.

 

Die Zürcher liessen mit ihrer streng defensiven Spielweise den Siebner keine guten Kombinationen zu. So bot sich den Zuschauern statt Fussballspektakel ein eher zähes Kampfspiel. Mehr zufällig landete in der 6’ von rechts eine weite Flanke des Zürcher Stürmers Richtung siebnerischen Tor und überraschte so den jungen talentierten Ersatzgoaly Hasanbasic zum 0:1.

Zwei sichere Chancen von Ferramosca wurden im Strafraum nur durch grenzwertige Aktionen der Zürcher gestoppt. Immerhin wurde in der 57’ vom ansonsten fairen Schiedsrichter doch noch ein klares Foul im 16’ geahndet; der entsprechende Penalty realisierte Leon Sopi souverän. Der kurz eingewechselte Laffusa erhöhte anschliessend in der 66’ gar auf 2:1. Die Gäste glichen jedoch in der 82’ mit einem schön getretenen Freistoss an der Strafraumgrenze wieder aus. Die letzten 5 Min. waren Powerplay pur! Es war dann der heutige Matchwinner Laffusa, der mit seinem zweiten Tor wieder die Partie drehte, ehe in der 94’ die drei Schlusspfiffe dem SCS den verdienten Sieg beschlossen.

Der 5. Sieg in Folge und der dritte Tabellenplatz ist somit Fix.

TELEGRAMM

Ausserdorf, Siebnen. 80 Zuschauer. – SR: Manuel Näf

SCS  4-4-2: Hasanbasic / Nigro, Talevic, Koch, Sopi / Boskovic M., Boskovic D., Buser, Unaldi / Gonçalves, Ferramosca

Eingewechselt: 60. Laffusa (Unaldi), 69. Junuzi (Ferramosca), 75. Toprak (Talevic). 82. Unaldi (Nigro), 90. Ponik (Goncalves).

Tore: 6. Sassi 0:1. 57. Sopi 1:1 (P). 66. Laffusa 2:1. 82. Espinosa 2:2. 90. Laffusa 3:2

Bemerkungen: SCS ohne Van Veen, Harsch (verletzt), Hasanbasic, Gar (gesperrt), Glauser (Militär), Brügger (anderes Team)

Verwarnungen: 40. Glarner FCT, 65. Koch, 89. Ukaj FCT. (Fouls)

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Bericht im March Anzeiger vom 09.11.21:

«Ich habe so etwas noch nie erlebt»

Ein zwar umstrittenes, aber dennoch – bis auf eine kleine Ausnahme – jederzeit faires Drittliga-Derby zwischen Lachen/Altendorf 2 und Siebnen fand am Sonntag ein vorzeitiges Ende. Der Schiedsrichter sah sich ausser Stande, die Partie nach 69 Minuten – beim Stand von 2:1 für Lachen/Altendorf – fortzuführen.

von Bruno Füchslin

 

Es liesse sich der SC Siebnen ohne Übertreibung als das sogenannte «Team der Stunde» bezeichnen. Die fünf letzten Partien gingen alle an den SCS – macht 15 Punkte mit einem Torverhältnis von 14:6. So ist das Team von Trainer Javier Santana zum ersten Verfolger von Wädenswil und Horgen avanciert.

Den sechsten Erfolg in Folge wollte Siebnen am Sonntag im March-Derby bei Lachen/Altendorfs Reserven holen. Dieses Team steht aktuell im gesicherten Mittelfeld, sodass die weiteren Saisonpartien zu Freundschaftsspielen im Ernstkampfmodus mutieren dürften. Und zweitens kommt es manchmal anders, als man erstens denkt.

Es begann für die Gäste komfortabel: Stefano Ferramosca, im Strafraum gefoult, verwandelte den Strafstoss sicher zur frühen Siebner Führung. «Wir waren gut im Spiel», so Trainer Javier Santana. Das Ergebnis hatte bis zur Pause Bestand. Nichts deutete drauf hin, dass nach dem vorzeitigen Spielschluss viele, auch ältere Fussballfreunde sagten: «Sowas habe ich noch nie erlebt.»

 

Der Verband muss entscheiden

War der erste Feldverweis gegen Siebnen gerechtfertigt und der zweite (Alessandro Nigro wegen zweimal Reklamieren) ein Na-ja-Entscheid, war die dritte, diesmal direkte Rote Karte gegen Oktar Gar hart, aber vertretbar (53.). Lachens De Meo war in der Zwischenzeit aus unersichtlichen Gründen vom Platz geflogen. Lachen hatte unterdessen, mit einem Mann mehr, kurz nach dem Wechsel auf 1:1 ausgeglichen. Mit acht gegen zehn Akteuren wehrte sich Siebnen mit Moral, soweit denn die Kräfte reichten.

Als fünf Minuten nach Lachens Führungstreffer durch Stelio Kistler auch noch der Siebner João Gonçalves wegen Rot das Feld räumen musste, wurde das Spiel durch den Schiedsrichter abgebrochen. Die Meinungen dazu gingen auseinander: Zum einen wurde vermutet, dass der Ref in Unkenntnis der Regeln abgebrochen habe (mit sieben Akteuren darf noch gespielt werden), zum andern vernahmen Zuschauende, dass einige Gästespieler kundtaten, nicht mehr weiterspielen zu wollen.

Seltsames Ende

So oder so deponierte Siebnen einen offiziellen Protest; der Verband wird sich des Vorfalls annehmen und wohl zwei Varianten ins Auge fassen müssen: Entweder einen Forfaitsieg des FCLA oder aber eine Neuansetzung der Partie, wenn der Ref nachgewiesenermassen nicht reglementskonforme Entscheide fällte (siehe Box unten). Auch nach der Partie war von Aggressionen hüben wie drüben nichts zu erkennen. Vielmehr tauchte diese Frage auf: Weshalb bloss hat dieses Spiel, das nach dem im ersten Abschnitt Gezeigten ein so oder so interessantes Ergebnis erwarten liess, dieses seltsame Ende gefunden?

Sowohl Siebnens Trainer Javier Santana wie auch Nikson Gojani (Trainer FCLA) sahen bis zum Spielabbruch ein spielerisch hochstehendes Derby ohne grössere Zwischenfälle. Dass die meisten Provokationen von ausserhalb des Spielfeldes gekommen waren und der Schiedsrichter von Beginn weg «den Chef markieren» wollte, war ebenso unbestritten.

 

 

 

 

 

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Hart erkämpfter Sieg

FC Oetwil-Geroldswil 1 – SC Siebnen 1  3:4 (0:3)

Der SCS fuhr mit gemischten Gefühlen nach Geroldswil; einerseits im Wissen, dass er sich zurzeit in einem starken Hoch befindet, andererseits reiste man schon viele Male glücklos ohne Punkte aus Geroldswil nach Hause.

 

Erschwerend kam diesen Sonntag hinzu, dass auf verschiedene Stammspieler verzichtet werden musste.

Die Vorgabe des Trainerduos Santana/Ponik war klar - so schnell wie möglich die Führung übernehmen! Die Mannschaft nahm sich dies zu Herzen und schoss im 10Min.-Takt drei Tore, obschon die Gastgeber mit Konter und beherzten Zweikämpfen stets gefährlich blieben. Trotzdem blieb das Resultat ungefährdet und hätte sogar höher ausfallen können, nachdem Hasanbasic mit einem Weitschuss nur die Latte traf.
Kurz nach der Pause realisierte Koch zwar in der 50’ wahrscheinlich das Tor der Runde, doch zeigten die Gastgeber in der zweiten Halbzeit mehr Aggressivität und Effizienz und holten mit drei Toren auf. Das Spiel wurde hektisch und nervös, was offenbar auch der ansonsten kompetente Unparteiische spürte, fällte er doch den einen und anderen Fehlentscheid.
Gonçalves musste zudem verletzt den Platz verlassen und mangels Ersatzspieler stiegen zum Schluss auch Cheftrainer Santana und Assistent-Trainer Ponik in die Hosen. Von der Linie aus hörte man deshalb eine bekannte Stimme die Mannschaft dirigieren; Sportchef und ehemaliger Cheftrainer Nigro übernahm für die Schlussminuten.

Mit vereinten Kräften gelang dem SCS dann der 4. Sieg in Folge und der Podestplatz scheint zurzeit ungefährdet bestätigt.

 

Die Tore

Bereits nach 10 Min. eröffnete Ferramosca den Score; mustergültig von Haris Hasanbasic serviert, behauptete er sich durch die Verteidigung hindurch und von rechts drückte er eiskalt ins Netz ab. Nach weiteren 10 Min. war es Gonçalves, welcher von Ferramosca den Ball schussfertig vorgelegt bekam und zum 0:2 einnetzte.

In der 35’ erhöhte Laffusa, nach einem Schlagabtausch im Strafraum der Gastgeber, aus nächster Nähe zum 0:3. Mit dieser komfortablen Führung für die Siebner, begaben sich die beiden Teams in die verdiente Pause.
5 Min. nach der Pause traf Koch, nach einer schönen Volley-Direktabnahme, ins Kreuz zum 0:4 Führung. Die Konzentration, vor allem der Siebner Verteidigung samt Torwart Zürcher, liess dann allmählich nach. Dadurch konnten sich die Oetwiler in der 56’, 76’ und 90’ drei Tore erarbeiten.

 

Telegramm:

Werd, Geroldswil, 60 Zuschauer. – SR: Arbnor Muslijaj

 

Siebnen 4/4/2
Zürcher.
Koch, Talevic, Vanveen, Sopi
Gar, Hasanbasic Haris, Junuzi, Laffusa
Gonçalves, Ferramosca.

Eingewechselt: 42. Unaldi (Gonçalves), 66. Toprak (Talevic), Ponik (Junuzi), 75. Santana (Ferramosca), Gonçalves (Laffusa), Glauser (nicht eingesetzt).

Siebnen ohne Nigro, Hasanbasic Amar, Brügger, Harsch, Buser, Boskovic Darko, Boskovic Nemanja.
Tore: 10’ Ferramosca 0:1, 20. Gonçalves 0:2, 35’ Laffusa 0:3, 50’ Koch 0:4,  56’ FCOG 1:4, 76’ FCOG 2:4, 90’ FCOG 3:4.

Verwarnungen: 17‘ Talevic, 62‘ Gar, 87‘ Hasanbasic (Fouls). 92‘ FCOG

Bemerkungen: 1 Pfosten und 1 Lattenschuss für SCS

 

 

Das nächste Spiel:

SC Siebnen spielt am 31.10.21 um 15.00 Uhr zuhause gegen FC Thalwil 2

 

 

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Der SCS gewinnt nach starker 1. Halbzeit

SC Siebnen 1 -  BC Albisrieden 1 /   2:0 (1:0)

 

Beim längsten Spiel in der Geschichte des SCS gewinnen die Märchler souverän. Dem Gegner aus Zürich wurde vor allem in der 1. Halbzeit nichts zugestanden.

Entgegen dem Match vom letzten Sonntag in Einsiedeln, überzeugten die Siebner heute auf dem Ausserdorf auf der ganzen Linie. Mit kurzen Pässen und schnellem Spiel diktierten sie über weite Strecken das Spiel.
Die Zürcher versuchten mit kämpferischem Körpereinsatz ins Spiel zu kommen, doch während den ersten 45 Minuten wollte ihnen dies nicht richtig gelingen; zu gut stand die Verteidigung des Gastgebers.  

Oktar Gar und Joao Gonçalves verpassten ihre 100% Chancen, um ihr Team in Führung zu bringen. In der 37. gelang dies jedoch Ferramosca, der mit einem diagonalen satten Schuss den Zürcher Torwart bezwang.

In der zweiten Halbzeit kamen die Albisrieder zwar besser ins Spiel, jedoch ohne zu reüssieren. Hingegen gelang Oktar Gar in der 71. das zweite Tor für den SCS. Nachdem Trainer Bieli gar sich selbst ins Spiel brachte, wurde die Siebner Verteidigung zwar gelegentlich durchbrochen, doch Siebnens Torwart Lukas Zürcher war nicht zu bezwingen.   

So reichte den Zürchern die sagenhaften 105 Min. Spieldauer nicht aus, um das Spiel zu kehren und somit gewann der SCS das 3. Spiel in Folge und arbeitete sich auf den 3. Platz vor.

 

 

Telegramm:

Ausserdorf, Siebnen, 80 Zuschauer. – SR: Hasan Kayikcila

Siebnen 4/4/2
Zürcher.
Koch, Vanveen, Harsch, Koch.
Gar, Boskovic Darko, Hasanbasic, Unaldi.
Goncalves, Ferramosca.

Eingewechselt: 62. Boskovic Nemanja (Ferramosca), Buser (Unaldi), 80. Sopi (Laffusa), Toprak (Gar).

Siebnen ohne Glauser, Talevic, Nigro, Hasanbasic Amar, Brügger.
Tore: 37. Ferramosca 1:0. 71. Gar 2:0.

Verwarnungen: 58. Boskovic Darko (Foul). 68. Koch (Reklamieren). 90+9 Unaldi (Foul).
4 Verwarnungen für BCA.

Bemerkungen: Schiedsrichter pfiff das Spiel erst nach 105 Min. ab.

 

 

Das nächste Spiel:  

Der SCS spielt nächsten Sonntag, 24.10.21 um 11.00 Uhr in Geroldswil, Werd gegen den FC Oetwil-Geroldswil.

 

 

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Hart umkämpfter Sieg

FC Einsiedeln 2 - SC Siebnen 1   0:2 (0:0)

 

Der SC Siebnen machte sich am Sonntag auf nach Einsiedeln; bepackt mit genügend Selbstvertrauen, nach einem überzeugenden Sieg am letzten Wochenende gegen FC Red Star3.

 

Auf dem furchigen und lädierten Platz des Rappenmöösli mussten die Siebner jedoch ihr technisches Spiel umstellen, wollten sie gegen die zweite Mannschaft des FC Einsiedeln punkten.

Tatsächlich benötigte der SCS die ganze erste Halbzeit, um sich an die erwähnten besonderen Begebenheiten zu gewöhnen. Wer sich heute auf ein schönes Fussballspiel gefreut hatte, wurde sicherlich enttäuscht. In der 2. Hälfte kamen die Gäste dann jedoch zu immer mehr gefährlichen Chancen, von welchen sie deren zwei souverän verwerteten. Die Gastgeber ihrerseits spielten in gewohnt kämpferische Art weiter und nach einem Fehlgriff des Siebner Torhüters, gelang den Einsiedlern beinahe das Anschlusstor - dies wurde aber seitens des SCS-Torhüters und seiner Verteidiger mirakulös verhindert.
In der Schlussphase dominierten die Gäste aus Siebnen das Geschehen und brachten schlussendlich die drei Punkte sicher in die March. Damit wird der SCS in die obere Tabellenhälfte katapultiert.

Die Tore
Nach einem Corner springt der Ball in der 72. Min. an den Kopf von Gonçalves, welcher den Ball ins tiefe Eck zum 0:1 lenkte. Nach einem schönen Zusammenspiel kamen die Siebner in der 85. Min. wieder gefährlich in den gegnerischen Strafraum, wo Junuzi goldrichtig stand und den Abpraller des Einsiedler Torwarts zum 0:2 Schlussresultat einnetzen konnte.

Telegramm.

FC Einsiedeln2 – SCS 1 0:2 (0:0).

Rappenmösli, Einsiedeln. 150 Zuschauer. SR: Eric Zeljko

Tore: 72’ Gonçalves 0:1, 85’ Junuzi 0:2

Siebnen: Zürcher; Koch, van Veen, Harsch, Nigro; Laffusa, Hasanbasic Haris, Darko Boskovic, Nemanja Boskovic; Ferramosca, Gonçalves. – Eingewechselt: 60’ Gonçalves für Ferramosca, Gar für Unaldi. 76’ Junuzi für Laffusa. 87’ Buser für Hasanbasic, Talevic für Boskovic Nemanja.

Einsiedeln: Rakic, Pfyl, Boutellier, Kälin, Durrer, Kälin Jerome, Eggler, Mujanovic, Rickenbacher, Albert, Hockman.

Bemerkungen: Siebnen ohne Ponik, Santana, Sopi, Rahimic, Brügger, Hasanbasic Amir, Toprak. Verwarnungen: 49’ VanVeen (Foul), 82’ Boskovic Darko (Foul).

 

Das nächste Spiel:

Der SCS spielt am 17.10.21, um 15.00 Uhr zuhause gegen den BC Albisrieden.

Davor wird um 11.00 Uhr das Spiel der 2. Mannschaft im Kantonsderby gegen die Erste des FC Richterswil ausgetragen.

 

 

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Pausenvorsprung als Basis zum Sieg

SCS - FC Red Star3   3:1

Dank eines 3:1-Erfolgs gegen Red Star 3 konnte sich der SC Siebnen am Sonntagnachmittag den zweiten Saisonsieg gutschreiben lassen.

 

von Bruno Füchslin (MARCH ANZEIGER)

 

Bei total 22 Saisonpartien bedeutete die Begegnung Siebnen – Red Star 3 für beide so etwas wie der Abschluss des ersten Saisonviertels. Beide konnten mit genau diesem nicht zufrieden sein: Siebnen acht Punkte hinter dem Tabellenführer und nur deren vier vom Regelationsrang entfernt; die Zürcher mit neun beziehungsweise drei Punkten Differenz auf die erwähnten Fixklassierungen. «Dringend drei Punkte, fast egal wie» stand somit bei beiden zuoberst auf der Liste aller möglichen Vorab-Spekulationen.

Im Ringen um Feld- und «Marktanteile» konnten die Gastgeber schon früh eine leichte bis mittelschwere Mehrinitiative gutschreiben lassen. Daraus resultierte auch ein früher Führungstreffer: Stefano Ferramosca nahm nach acht Minuten Gratulationen entgegen; vorab düpierte er drei Red-Star-Defensivler inklusive Torhüter (8.). Auch in der Folge blieben die Roten immer leicht dominierend. Erst nach 25 Minuten glich sich die Partie aus, und die Gäste hatten nach ihrem zweiten Eckball die bislang grösste von wenigen Ausgleichschancen.

Ein Musterangriff aus der eigenen Hälfte mit vier involvierten Stationen brachte Siebnen sechs Minuten vor der Pause einen beruhigenden Zweitore-Vorsprung ein; Eingeleitet von Darko Boskovic und Stefano Ferramosca stand Rafael Laffusa beim hinteren Pfosten als Vollstrecker goldrichtig. Sofern Eintrittsgelder erhoben worden wären, hätte allein diese Ballpassage den Gegenwert erfüllt! Dieser Treffer hatte im Nachhinein für die Punktevergabe entscheidenden Charakter.  

 

Aufbäumen nützte nichts

«So erreichen wir nichts. Wir müssen um jeden Ball kämpfen, sonst gehen wir wieder als Verlierer vom Platz»: Bei den Zürchern fielen in der Pause deutliche Worte. Darauf gabs sichtbare Reaktionen: Die Siebner Defensive wurde zu Beginn des zweiten Abschnitts deutlich mehr gefordert. Aus dieser Phase resultierte auch der Anschlusstreffer von Flin Jaggy – er traf mittels eines 19 Meter-Versuchs (55.).
Die Spielcharakteristik blieb bis zum dritten SCS-Treffer beibehalten. Siebnen konnte nun auf Konter setzen; nachdem Ferramosca einen Goalie-Abpraller übers Tor setzte, entschied drei Minuten später Nemanja Boskovic durch den letzten Treffer der Begegnung die Partie zu Gunsten der Märchler.

         

 

TELEGRAMM

Siebnen – Red Star 3 3:1 (2:0)

Ausserdorf. 100 Zuschauer. SR: Youssef Rachad.

Tore: 8. Ferramosca 1:0. 39. Laffusa 2:0. 55. Jaggy 2:1. 78. Nemanja Boskovic 3:1.

Siebnen: Zürcher; Sopi, van Veen, Harsch, Nigro; Laffusa, Buser, Darko Boskovic, Nemanja Boskovic; Ferramosca, Gonçalves. – Zur Disposition: Glauser, Talevic, Koch, Ünaldi, Junuzi, Haris Hasanbasic, Brügger.

Red Star: Nies; Bachmann, Haas, Stutz, Consonni; Egli, Gottini, Jaggy, Reichlin, Stepinski; Böckli. – Zur Disposition: Sotiropoulos, Cavazzi, Kritzmann, Bugs, Di Santo, Theaver, Huber.

Bemerkungen: Siebnen ohne Ponik, Toprak, Amar Hasanbasic und Gar (alle abwesend). Red Star ohne Anderes, Dubno und Gägauf (alle verletzt), Hetzel (rekonvaleszent), Jantschi (Ausland), Weber (Beruf) sowie Fischer und Müller (nicht aufgeboten). 33. Pfostenschuss Nemanja Boskovic. 42. Lattentreffer Egli. Verwarnungen: 13. Nemanja Boskovic (Foul) 44. Egli (Foul). 45. Gonçalves (Foul). 59. Böckli (Spielverzögerung). 67. Cavazzi (Foul). 67. Laffusa (Foul). Corners 3:6 (2:3).

 

 

 
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Spiel in den ersten 15 Min. verloren

FC Horgen 1 - SCS 1  2:1

 
v. (F. Feldmann) March Anzeiger

Siebnen erwischte beim Leader in Horgen einen veritablen Fehlstart.

 

Laffusa hatte zwar in den ersten Minuten eine 100-prozentige Chance verpasst der SCS in Führung zu bringen, vermochte aber aus nächster Nähe nicht zu reüssieren. Doch danach war es der Horgener Artiq Zada, der gleich zweimal in der ersten Viertelstunde einnetzte.

So war die Marschrichtung von Trainer Santana definitiv nicht geplant, er wechselte sofort ein erstes Mal in seiner Verteidigung aus. Erst kurz vor der Pause brachte Rafael Laffusa die Märchler wieder mit einem Treffer heran.
Insgesamt sieben Gelbe Karten verteilte der Schiedsrichter. Eine davon kassierte Siebnens Oktar Gar nur gerade zwei Minuten nach seiner Einwechslung nach der Pause.
Auch wenn beide Mannschaften den Torerfolg suchten, weitere Treffer waren auf der Waldegg Fehlanzeige.
Mit vier Punkten und einem negativen Torverhältnis stehen die Märchler momentan auf Platz 8der Tabelle.

Im nächsten Heimspiel gegen Red Star 3 müssen die Siebner mit einem Sieg unbedingt gegen einen direkten Gegner ein kleines Punktepolster schaffen.

Telegramm:

FC Horgen – SCS, Waldegg, Horgen. 120 Zuschauer. SR: Christian Messerli

SCS: 4-2-3-1

Glauser

Nigro, Talevic, Harsch, Sopi

Hasanbasic, Boskovic Darko

Boskovic, Junuzi, Laffusa

Santana

Auswechselspieler: Ferramosca, Gar, VanVeen, Toprak, Goncalves

Verwarnungen: 4 für Horgen (M.Gurgurovci, Martino, Ehogan, E. Gurugurovci). 3 für Siebnen (Hasanbasic, Nigro, Gar).

 

Das nächste Spiel:

Der SCS spielt wieder am 3.11.21, um 15.00 Uhr zuhause gegen den FC Red Star 3.

 

 

 

 

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Der SCS überzeugt und gewinnt

FC Freienbach-SCS   1:2

Von Beginn an übernahm der SC Siebnen die Zügel und hielt den Gastgeber Freienbach auf dem Chrummen stets unter Kontrolle. Bereits nach 15 Min. hätten die Gäste mit zwei Toren im Vorsprung sein können;

 

doch die Reserven der Erstligisten aus Freienbach verteidigten solid und konsequent. So blieb das Spiel trotz verschiedenen gefährlichen Vorstössen der Siebner vorläufig torlos.

Es war der Spielertrainer Santana, der dann in der 30’ und 40’ die Tore souverän für sein Team realisierte. Daraufhin schalteten die Märchler in der zweiten Halbzeit einen Gang runter. Die Höfner ihrerseits bekamen so mehr Freiraum und konnten dadurch gelegentlich vor Glauser’s Tor gelangen.
In der 70’ verhalf ihnen schlussendlich ein direkter Freistoss aufs Tor zum Ehrentreffer. Zum Ende hin egalisierten sich die Kräfte der beiden Teams, doch das Spiel blieb bis zum Schluss spannend, am Resultat änderte sich jedoch nichts mehr.

 

Die Tore
In der 30’ wurde Santana wunderbar von Hasanbasic Haris serviert. Allein vor dem Torhüter behielt der ehemalige Erstligist die Nerven und hob eiskalt den Ball über den Kopf von Züger und netzte zum 1:0 ein. 10 Min. später befand sich der SCS wieder vor dem Freienbacher Tor. Es war wiederum Santana, welcher mit einem satten Schuss Torhüter Züger keine Chance liess und den Torstand verdoppelte. In der 70’ bekamen die Hausherren eine Chance durch einen Freistoss aus der Strafraumgrenze. Der Schuss von My wurde unglücklicherweise von einem Siebner ins Tor von Glauser abgelenkt und führte zum Endresultat von 1:2.

 

Telegramm

FC Freienbach 2 – SCS 1 1:2 (0:2)

Chrummen, Freienbach. 150 Zuschauer. – SR: Samuel Garcia Ramirez

Tore: 30. Santana 0:1. 40. Santana 0:2. 70. My 1:2

FCF: Züger; Auf der Maur, De Maddalena, Kälin, Fernandes; Schnelli, My, Kormann ©, Schönenberger; Pfeiffer, Bayrami. Eingewechselt: Smitran, Oberhuber, Babic, Musliu.

SCS: Glauser; Nigro, Talevic, Harsch, Sopi; Boskovic Darko, Hasanbasic Haris ©; Junuzi; Boskovic Nemanja, Santana, Laffusa. Eingewechselt: Ferramosca, Toprak, Buser, Ponik.

Bemerkungen: FCF ohne De Maddalena Nicolas, Fracheboud. SCS ohne Hasanbasic, Brugger (anderes Team), Koch (verletzt/gesperrt), Ünaldi, VanVeen (Ferien), Gar (nicht im Aufgebot).
Verwarnungen: 62. Schnelli (Foul), 83. Hasanbasic (Foul), 85. Cardoso (Foul).

 

 

Das nächste Spiel:

Der SCS spielt erst wieder am 26.9.21, um 15.00 Uhr; dann in Horgen, Waldegg B.

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Qualitätsdifferenz zu Gunsten der Gäste

 

Eine Startphase der unaufmerksamen Art liess den SC Siebnen in der Partie gegen Wädenswil schon früh – ohne Blinker! – auf die Verliererstrasse einbiegen.

von Bruno Füchslin

 

Nach dem unentschieden ausgegangenen Saison-Auftaktspiel in Wollerau kriegte der SC Siebnen am Sonntag gleich eine zweite «harte Nuss» zum möglichst Knacken vorgesetzt. Wädenswil, nach dem 4:1-Erfolg gegen Freienbach 2 erster Tabellenführer der Gruppe 1, strebt die Promotion an und kommt – neben Horgen – für den Zweitliga-Aufstieg auf dem Papier wohl am ehesten in Frage.

Und auf dem Spielfeld? Nur auf ihm ist – gemäss bekannter Floskel – «die Wahrheit». Sie wischt alles weg, was an Mutmassungen, Spekulationen und Eventualitäten im Raum geistert. Und obwohl die Partie nachmittags um 15 Uhr startete, schien die Defensive der Gastgeber noch im Halbschlaf: Nach sechs Minuten führte Wädenswil durch Treffer von Simon Fluri und Marc Betschart mit 2:0. War da bereits eine Vorentscheidung gefallen, noch ehe die Begegnung Fahrt aufnahm?

Ausgerechnet nach diesen beiden Nackenschlägen hatte Siebnen während einer Viertelstunde seine im ersten Abschnitt beste Phase, versuchte, kreierte mit mehr Ballbesitz – doch auf der Gegenseite standen defensiv wache Zürcher, die so gut wie keine echte Möglichkeit zuliessen. Nach Betscharts zweitem Treffer (34.; Fluri passte vorab quer durch Siebnens Strafraum) wurde deutlicher, dass die Gäste mit drei Punkten nach Hause fahren würden.

 

Immerhin der Ehrentreffer

Abschnitt zwei hatte den Vorteil, dass zuweilen aufkommende Hektik im ersten Durchgang so gut wie nicht mehr vorkam. Wädenswils Kurt Marty vergrösserte das Ergebnis, nach Querpass von Bachmann, nach einer Stunde auf 4:0, ehe die zwar geschlagenen, aber dennoch nie aufgebenden Märchler durch João Antonio Gonçalves doch noch einen Plustreffer markieren konnten (74.)

Völlig unnötig, dass Marco Koch nach einem überharten Einsteigen gegen Kurt Marty noch die direkt-rote Karte provozierte (86.) und Demo Isenaj den dadurch verhängten Foulpenalty seinen ehemaligen Kollegen den fünften Ball ins Netz zu setzen pflegte.

 

«Zwar gut trainiert, aber …»

Siebnen-Trainer Javier Santana zollte dem Gegner Respekt: «Ein starkes, gut organisiertes Team, dem wir heute nicht gewachsen waren. Unsere Eigenfehler trugen zum Unterschied mit bei. Wir haben während der Woche gut trainiert und wollten defensiv stark stehen.» Nun soll am nächsten Sonntag um 12 Uhr auf der Chrummen bei Freienbach 2 der erste Saisonsieg eingefahren werden. Ein Gegner, der weit näher in Reichweite liegen sollte als der verlustpunktfreie Tabellenführer Wädenswil.

 

Siebnen – Wädenswil 1:5 (0:3)

Ausserdorf. 90 Zuschauer. SR: Albert Sadiku.

Tore: 4. Fluri 0:1. 6. Betschart 0:2. 34. Betschart 0:3. 58. Marty 0:4. 74. Gonçalves 1:4. 87. Isenaj (Foulpenalty) 1:5.

Siebnen: Glauser; Brügger, Koch, van Veen, Nigro; Haris Hasanbasic, Gar, Harsch; Laffusa, Gonçalves, Nemanja Boskovic. – Zur Disposition: Talevic, Buser, Ponik, Junuzi, Toprak, Zürcher, Santana.

Wädenswil: Vernaschi; Feusi, Huber, Masciovecchio, Studer; Geiger, van Acker, Bachmann, Sacconi, Fluri; Betschart.  – Zur Disposition: Gyr, Marty, Läubli, Cellerino, Isenaj. 

Bemerkungen: Siebnen ohne Dario Boskovic (krank), Amar Hasanbasic (zweite Mannschaft), Sopi (Schule) sowie Stefano Ferramosca und Unaldi (beide Ferien). Wädenswil ohne Mühlemann, Schiesser, Hugi und Egartner (alle Ferien), Bovolenta, Machado da Silva (verletzt) und Meier (privat). Platzverweis: 86. Koch (grobes Spiel gegen Marty). Verwarnungen: 8. Haris Hasanbasic (Foul). 25. Gar (???), 33. Laffusa (Reklamieren). 40. Gonçalves (Reklamieren). 44. Betschart (Foul). 45.+1 Bachmann (Foul). 84. van Acker (Spielverzögerung). Corners 6:4 (1:1).

 

SC Siebnen 1 - FC Wädenswil 1
Sonntag, 05. September 2021 - 15.00 Uhr,  Ausserdorf, Siebnen

 

 

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SCS I - einen Punkt gewonnen - oder doch 2 verloren?

FC Wollerau 1 - SC Siebnen 1   2:2

Das Fanionteam muss das erste Meisterschaftsspiel mit 7 abwesenden Spielern angehen; dies ausgerechnet gegen den FC Wollerau, welcher mit einigen zusätzlichen Verstärkungen vorne angreifen will.

 

Zum Saisonauftakt stand mit der Partie Wollerau gegen Siebnen ein Interesse-Hochkaräter auf dem Spielplan. Man ging letztlich ohne Sieger und Verlierer vom Feld. (Bruno Füchslin)

 


In einem ausgeglichenen Spiel, mit leichtem Vorteil für die Gäste, gestaltete sich der Match spannend und unterhaltsam. Entgegen dem Spielverlauf, waren es dann die Höfner, welche in der 37' nach einem Corner zur Führung kamen. Nur 3 Min. später netzte Oktar Gar jedoch souverän zum Ausgleich ein. In der 2. HZ gelang es Jan Binder, von der 2. Mannschaft zur Unterstützung geholt, die Märchler mit einem wunderschönen Schlenzer in Führung zu bringen.

Oktar Gar

Der vermeintliche, nicht unverdiente Sieg verflog jedoch jäh, als der Schiedsrichter in der Nachspielzeit eine regelwidrige Handlung des Siebner Goaly sah; offenbar hatte dieser den Ball länger als 3 Sekunden in den Händen gehalten. Der "geschenkte" Freistoss auf der Strafzonengrenze verwerteten die Wollerauer prompt zum Ausgleich.

 

Dank grosser Kampfbereitschaft zufrieden
(Interview von Bruno Füchslin)

Beide Trainer – Roger Egger bei Wollerau, Javier Santana bei Siebnen – standen beim Derby erstmals in der Meisterschafts-Verantwortung. Sie lobten unisono das kämpferische Element ihrer Teams. Santana sah seine Mannschaft «eher als verdienten Sieger». Der Einsatz des Ex-Tuggners war ursprünglich nicht vorgesehen, wurde jedoch auf Grund von verletzten und abwesenden Spielern erforderlich.

Genau diesen Umstand sah Egger als resultat-mitbeeinflussend: «Mir wäre lieber gewesen, wenn Santana nicht gespielt hätte. Aber mein Team hat toll gekämpft, musste es doch in den letzten 20 Minuten nur zu Zehnt agieren. Die Punkteteilung ist das gerechte Ergebnis.»

Wollerau – Siebnen 2:2 (1:1)

Erlenmoos. 90 Zuschauer. SR: Stojan Subara.

Tore: 38. Pfyl 1:0. 40. Gar 1:1. 68. Binder 1:2. 90. Egger 2:2.

Wollerau: Kümin; Lienert, Michael Kälin, Hegner, Vigini; Mettler, Forrer, Gerlach, Egger, Beier; Pfyl. – Als Einwechselspieler zur Disposition: Hiestand, Pfeiffer, Schelling, Zvolenksy, Sandro Calendo, Vollenweider.

Siebnen: Glauser; Sopi, van Veen, Koch, Nigro; Santana, Gar, Harsch; Laffusa, Gonçalves, Unaldi.  – Als Einwechselspieler zur Disposition: Binder, Brügger, Ponik, Toprak.

Bemerkungen: Wollerau ohne Schnyder, Schatt, Ralf Kälin, Kohler, Michele Calendo, Birrer (verletzt) sowie Zivaljic (krank). Siebnen ohne Talevic (verletzt), Buser (Militär), Abazaj (zu Einsiedeln) sowie Stefano Ferramosca, Haris Hasanbasic, Amar Hasanbasic und Junuzi (alle abwesend). 31. Gerlach scheidet verletzt aus. Platzverweis: 69. Sandro Calendo (gelb/rot; Foul). Verwarnungen: 27. Forrer (Foul). 52. Gar (Foul). 60. Sandro Calendo (Foul). 73. Laffusa (Spielverzögerung).

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SONNTAG, 06.FEBRUAR, 11.30 UHR

 

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