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Der SCS schliesst die Saison zuhause ab

Die letzte Partie dieser aussergewöhnlichen Saison fand für die Erste zuhause statt gegen den bereits abgestiegenen FC Hausen. Für das Fanionteam ging es um nichts mehr, da sie bereits gerettet waren. Für die Zweite war es hingegen ein Schicksalsspiel, ging es doch um nichts weniger als um den Abstieg.

 

SCS 1

Es waren die Siebner, welche das Spiel dominierten und sich auch einige Chancen erarbeiteten, Gar Oktar, Ferramosca Stefano und Nigro Alessandro kamen einige Male gefährlich vor’s gegnerische Tor, ohne jedoch zu reüssieren. Erst nach gut 35 Minuten kamen die Gäste nach einem Corner zu ihrer ersten Chance, welche sie überraschend auch verwerten konnten. Das gab ihnen Antrieb und Mut.  10 Min. später entlief von rechts der Flügelstürmer der Gäste. Er konnte nicht gestoppt werden und markierte das 2:0 mit einem scharfen Schuss.

Nach der Pause erhöhten dann die Siebner den Takt und kamen in der 60’ mit Gar zu einer Tormöglichkeit, welche im Strafraum nur noch mit einem Foul verhindert werden konnte. Der Penalty schoss er gleich selbst zum 1:2. In der 70’ wurde Fabio Ferramosca zum letzten Mal eingewechselt, Er verlässt nach über 10 Jahre im Kader und seit seiner Kindheit im SCS aus beruflichen und familiären Gründen den Fussball. Mit seiner ersten Aktion lancierte er mit einem langen diagonalen Pass seinen Bruder Stefano Ferramosca, welcher nach einer Direktabnahme Stürmerkollege Gar servierte, der wiederum direkt zum Endresultat 2:2 einnetzte.

Nach diesem Spiel verabschieden sich ebenfalls Gjemo Isenaj, er wechselt zum FC Wädenswil und Armin Porcic, der aus beruflichen Gründen seinen Austritt bekanntgeben musste.

Der SCS verabschiedet sich nach diesem Spiel vom Cheftrainer Rechsteiner und bedankt sich bei ihm für die lehrreiche Ausbildung, welche die jungen Spieler der Ersten Mannschaft geniessen konnten. Er wechselt auf die nächste Saison zum 2. Ligist Interregio FC Einsiedeln.

Wir wünschen ihm viel Erfolg und Genugtuung bei dieser anspruchsvollen Aufgabe.

 

Auch s’Zwei hat den Ligaerhalt geschafft.

 

Nach dem Derby ist vor dem Derby – so fühlte sich die letzte Woche für s’Zwei vom SCS an. Eine Woche nach dem Kampf auf dem Rietly in Buttikon stand diese Woche das nächste Derby an. Im Gegensatz zur letzten Woche empfing der SCS 2 das Team aus Lachen/Altendorf im Ausserdorf.

 

Nach der verkorksten Vorrunde beider Mannschaften und der teils gestrichenen Rückrunde ging es für die beiden Abstiegskandidaten um vieles. Wer gewinnt bleibt oben, wer verliert muss weiter zittern – so hiess die Devise vor dem Match.

 

Zu Beginn der Partie war es die Heimmannschaft welche besser in die Partie startete, die Lachner wirkten zum Start ein wenig verunsichert und es unterliefen ihnen einige Fehler. Die Siebner ihrerseits starteten konzentriert und versuchten mit schönen Kombinationen die Lachner Hintermannschaft auszuspielen. So war es der kleine Pitbull alias Leon Sopi welcher in der 5. Minute den Ball zwischen den Beinen des Lachner Schlussmanns in die Maschen versenkte.

Die Siebner versuchten das Tempo ihrerseits, trotz den warmen Temperaturen, hochzuhalten und das Momentum auszunutzen. So war es Fabian Diethelm welcher in der 28. Minute den Ball nach einer schönen Ballstafette ins Tor grätschte.

Die Siebner zahlten gegen das Ende der ersten Halbzeit den Preis für den fulminanten Start und die Lachner wurden stärker und übten ihrerseits Druck auf den Kasten von Denis Kessler aus. Schlussendlich konnte die Siebner Abwehr den Ansturm der Lachner nur noch mit unfairen Mitteln stoppen – so war es nicht verwunderlich, dass der ansonsten unauffälligen Dario Mauri einen Freistoss zum Pausenstand von 2:1 versenkte.

 

Die zweite Halbzeit war das pure Gegenteil der ersten Halbzeit, die Lachner übernahmen von Beginn weg das Zepter und starteten einen Sturmlauf auf den Kasten der Siebner. Diese wehrten sich jedoch im wahrsten Sinne des Wortes mit «Händen und Füssen» um das 2:2 zu verhindern. Der zweite Abschnitt war geprägt von vielen Zweikämpfen und umstrittenen Szenen. Die nun sehr wirblige Angriffslinie der Lachner scheiterten jedoch einige Male an der Torumrandung, dem Weber oder dem starken Siebner Schlussmann. So war es aber nach 6 Minuten Nachspielzeit einer Doppelparade und einem weiten Abschlag geschafft. S’Zwei darf sich basierend auf einer starken Mannschaftsleistung, grossem Kampf und auch tatkräftiger Unterstützung aller Zuschauer und nicht nominierten Spieler zum Sieger der Partie küren. Direkt nach dem Abpfiff hat sich das Trainergespann Brügger und Behrendt zum Ziel gesetzt nur noch «zu mätcheln» in den letzten zwei Trainings.

 

 

 

 

 

 

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Ligaerhalt geschafft

Die Siebner brauchten nur noch einen Punkt, um sicher im Hafen der 3. Liga anzulegen.

Die Zeichen standen zwar suboptimal; Trainer Rechsteiner wusste am Vorabend noch nicht, ob er aufgrund der vielen verletzten und angeschlagenen Spieler überhaupt ein 11er Team zusammenkriegt. Dem Spielverlauf sah man dies jedoch nicht an; zwei der drei Tore der Gastgeber entstanden durch Freistösse und für das Tor zum 3:3 konnten die Thalwiler in der Nachspielzeit von einem fatalen Verteidigungsfehler der Siebner profitieren.  
Ansonsten dominierte der SCS seinerseits das Spiel mit einem höheren Anteil an Ballbesitz sowie mehr Torchancen. Über weite Strecken fand das Spiel deshalb auch in der Platzhälfte der Gastgeber statt, welche sich meist gekonnt auf das Verteidigen konzentrierten.

 

Die Tore
Bereits nach 2 Min. bekamen die Hausherren einen Freistoss an der Strafgrenze zugesprochen. Aschmanns scharfer Schuss vermochte SCS’s Hasanbasic nicht abzuwehren.
In der 27’ konnte sich Ferramosca durch die Verteidigung kämpfen und servierte im Strafraum Oktar Gar, welcher den Torwart zum Ausgleich überlisten konnte. Noch just vor der Pause konnte Filippelli im Strafraum nur mit einem Foul gestoppt werden. Das Tor schoss daraufhin Oktar Gar souverän vom 11m Punkt aus. In der 56. Min., wiederum nach einem Freistoss, konnten die Gastgeber via Kopfball aus nächster Nähe ausgleichen. In der 82’ waren es die zwei neu eingewechselten Spieler, Porcic und Isenaj, welche mit einer sauberen Aktion den Thalwiler Torwart bezwingen konnten. In der 93’ konnte ein Zürcher dem Siebner Verteidiger den Ball abluchsen und aus der Strafraumgrenze schlenzte er den Ball zum glücklichen 3:3 Unentschieden.

   

Penalty durch Oktar Gar.

 

  

Isenaj zum Führungstor

 

Telegramm:

Im Brand, Thalwil 100 Zuschauer. – SR: Hartmann Amaro

Tore: 2. FCT 1:0. 27. Gar 1:1. 45. Gar 1:2 (P.). 56. FCT 2:2. 82. Isenaj 2:3. 93. FCT 3:3.

SCS: 4-4-2

Hasanbasic Amar

Nigro, VanVeen, Koch, Merk

Filippelli, Abazaj, Ponik, Hasanbasic Haris

Gar, Ferramosca

Eingewechselt: 57. Isenaj (Abazaj), 66. Porcic (Ferramosca), 82. Talevic (Hasanbasic Haris).

Bemerkungen: Siebnen ohne: Junuzi, Glauser, Ünaldi, Laffusa, Ferramosca Fabio, Brügger, Marty.

Verwarnungen: 33. Gar, 88. Hasanbasic Haris, 92. Ferramosca.

 

 

Letztes Saisonspiel des SCS:

15.00 Uhr, Daheim auf dem Ausserdorf, gegen den FC Hausen a.A.

 

 

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Dem Ligaerhalt ein Pünktchen näher

Mit der 1:1-Punkteteilung konnten am Sonntagnachmittag weder Wollerau noch Siebnen richtig glücklich, aber doch immerhin zufrieden sein. 

von Bruno Füchslin

 

Aller Abstiegssorgen entledigt, Ligaerhalt gesichert: Dies hätten sich sowohl Wollerau wie Siebnen noch so gerne notieren lassen wollen. Dazu wäre dies- wie jenseits ein Sieg nötig gewesen, doch letztlich bleibt der Ligaerhalt angesichts der Punkteteilung für Höfner wie Märchler weiterhin offen.

«Die Situation ist auf Grund des einen Punkts für beide besser geworden; wir sind kontra den Abstieg in der besten Ausgangslage», resümierte Siebnen-Trainer Philippe Rechsteiner. Er sah ein eigenes Team, «das mich gefreut und davon profitiert hat, dass Wollerau ab Mitte der zweiten Hälfte nicht mehr oder deutlich zu wenig teilgenommen hat.»

Tatsächlich bestand ein sichtbarer Unterschied zwischen der ersten und zweiten Hälfte. Von Beginn weg gehörte die Partie den Gastgebern. Die knappe Pausenführung Wolleraus war auf Grund eines sichtbaren Mehr-Engagements verdient. Daraus folgend auch die Anzahl Eckbälle: Wollerau deren acht, Siebnen deren drei wiederspiegelten die Kräfteverhältnisse. Aus guten Möglichkeiten (unter anderem zwei Aluminiumtreffer) resultierte dann doch nur ein Tor; dieses erzielte nach einer halben Stunde Stürmer Pascal Beier im Anschluss an einen nächsten Corner per Kopf.

 

Bis zum Saisonultimo für beide noch zwei Spiele

Es sollte sich im folgenden Verlauf des Ausserschwyzer Drittliga-Derbys zeigen, dass dies zu wenig war. In den letzten 20 Minuten egalisierten die Gäste das Spielgeschehen bis hin zu einer Überlegenheit, die letztlich eine Minute vor offiziellem Schluss im Ausgleichstreffer mündete. Auch wenn nicht jeder Schiedsrichter auf den Penaltypunkt gezeigt hätte – Demo Isenaj liess sich nicht zweimal bitten und zeigte sich im Duell gegen Wollerau-Hüter Sandro Kümin nervenstark.

Wollerau-Trainer René Baumann zitierte diesen Spruch: «Wer die Tore nicht macht, der … – weiss ja, wie der Satz endet.» Beide Teams haben nun noch zwei Partien zu absolvieren und sollten die hinter ihnen auf den beiden Abstiegsrängen klassierten Affoltern am Albis 2 und Hausen am Albis definitiv distanzieren können.

Wollerau – Siebnen 1:1 (1:0)

Erlenmoos. 80 Zuschauer. SR: Manuel Pfister.

Tore: 30. Beier 1:0. 89. Isenaj (Foulpenalty) 1:1.

Wollerau: Kümin; Lienert, Sven Hegner, Michael Kälin, Vigini; Michele Calendo, Schatt, Zivaljic, Kohler; Mettler, Beier. – Als Einwechselspieler zur Disposition: Jan Hegner, Schuler, Birrer, Simon Kälin, Mattia, Menti.

Siebnen: Glauser; Brügger, Koch, van Veen, Nigro; Filippelli, Haris Hasanbasic, Abazaj; Ünaldi, Stefano Ferramosca, Gar.  – Als Einwechselspieler zur Disposition: Talevic, Laffusa, Merk, Ponik, Isenaj, Amar Hasanbasic.

Bemerkungen: Wollerau ohne Forrer (gesperrt), Schnyder, Ralf Kälin und Geiger (alle verletzt) sowie Sandro Calendo, Schelling und Coric (alle abwesend). Siebnen ohne Fabio Ferramosca (abwesend). 27. Kopfballtreffer Beier annuliert (Foul an Glauser). Pfostentreffer: 20. Michael Kälin (Kopfball), 42. Mettler. 38. Schatt scheidet verletzt aus. Verwarnungen: 35. Nigro (Reklamieren). 54. Gar (Reklamieren. 70. Koch (Foul). 76. Vigini (Foul).

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SCHÜLERTURNIER 2021

am 14. August 2021 findet das beliebte jährliche Schülerturnier statt. Auf dem Sportplatz Ausserdorf in Siebnen treffen sich Schüler aller umliegenden Schulgemeinden und kämpfen um die ersehnten Medaillen.

 


Wir laden alle Kinder oder deren Eltern ein, möglichst bald in dem oben angefügten Anmeldeformular sich anzumelden!

Der SC Siebnen wünscht allen Buben und Mädchen viel Spass und Erfolg!

 

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Erfolgreicher Schnuppertag für die Jüngsten!

Auf dem Fussballplatz «Ausserdorf» fand am 26. Mai 2021 der erste öffentliche Schnuppertag für die zukünftigen «Fussballstars» der Region statt.

 

Über 40 begeisterte Kinder, (darunter erfreulicherweise auch viele Mädchen), trafen sich mit ihren Eltern auf dem Sportplatz des SC Siebnen, um die Luft des Fussballrasen zu riechen und dabei den beliebtesten Sport der Welt näher kennen zu lernen.
Die Betreuer, und die für die Kids Verantwortliche, Conny Strzondala, führten die Kinder durch den Nachmittag und absolvierten mit ihnen diverse Übungsspiele.

Nach dem erfolgreichen «Training» bekam jedes Kind einen Fussball geschenkt und zusätzlich erhielten alle Kicker eine Urkunde für ihren allersten Fussballtag. Danach hatten die Eltern die Möglichkeit, ihr Kind für ein offizielles Probetraining anzumelden; was auch rege genutzt wurde.

Somit kann die Erfolgsgeschichte der Siebner Fussballschule weitergehen. Bereits seit mehreren Jahren engagiert sich der SCS, nebst den üblichen Vereinsaktivitäten und der Führung eines Meisterschaftsbetriebes für über 200 Amateur-Sportler/Sportlerinnen der Region, ganz besonders auch für die Kleinsten. Somit übt der SC Siebnen, zusammen mit verschiedenen anderen Sportvereinen, eine wichtige Rolle für das soziale Gefüge der hiesigen Jugend aus.

 Die Kids hören aufmerksam der Leiterin Conny zu.

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TESTSPIELE

FREITAG, 12.08.21;  19.30 Uhr.  Hardhof, Zürich

SCS 1 - FC Wipkingen ZH 1

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