AKTUELL

Siebner-Märt 26.-28.09.21

News


Auswärts gegen den Leader

Nach dem Ausrutscher gegen den FC Wädenswil hat sich der SC Siebnen gegen den FC Freienbach 2 wieder auffangen können. Dank dem spielfreien Feiertags-Sonntag konnten sich alle verletzten Spieler nun auskurieren und auch die Abwesenden sind wieder zurück.

So kann Cheftrainer Santana wieder aus dem Vollen schöpfen und das Spiel gegen den starken Leader aus Horgen seriös vorbereiten.
Die Horgener stehen nach den ersten drei Spielen momentan mit zwei Siegen und einem Unentschieden ohne Niederlage da. Sicher wollen sie alles daransetzen, diesen Lauf beizubehalten um ihr Ziel, den Wiederaufstieg, erreichen zu können. Die Siebner wollen ihrerseits beweisen, dass sie sehr wohl ein Wörtchen mitreden können und nicht nur auf dem Papier ebenfalls zu den Besten der Gruppe gehören.

Es wird also bestimmt ein sehenswerter Match werden, den man nicht verpassen sollte.

 

FC Horgen - SC Siebnen 1
Sonntag, 26. Sept. 2021; 15.00 Uhr,  Waldegg, Horgen

 

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Der SCS überzeugt und gewinnt

FC Freienbach-SCS   1:2

Von Beginn an übernahm der SC Siebnen die Zügel und hielt den Gastgeber Freienbach auf dem Chrummen stets unter Kontrolle. Bereits nach 15 Min. hätten die Gäste mit zwei Toren im Vorsprung sein können;

 

doch die Reserven der Erstligisten aus Freienbach verteidigten solid und konsequent. So blieb das Spiel trotz verschiedenen gefährlichen Vorstössen der Siebner vorläufig torlos.

Es war der Spielertrainer Santana, der dann in der 30’ und 40’ die Tore souverän für sein Team realisierte. Daraufhin schalteten die Märchler in der zweiten Halbzeit einen Gang runter. Die Höfner ihrerseits bekamen so mehr Freiraum und konnten dadurch gelegentlich vor Glauser’s Tor gelangen.
In der 70’ verhalf ihnen schlussendlich ein direkter Freistoss aufs Tor zum Ehrentreffer. Zum Ende hin egalisierten sich die Kräfte der beiden Teams, doch das Spiel blieb bis zum Schluss spannend, am Resultat änderte sich jedoch nichts mehr.

 

Die Tore
In der 30’ wurde Santana wunderbar von Hasanbasic Haris serviert. Allein vor dem Torhüter behielt der ehemalige Erstligist die Nerven und hob eiskalt den Ball über den Kopf von Züger und netzte zum 1:0 ein. 10 Min. später befand sich der SCS wieder vor dem Freienbacher Tor. Es war wiederum Santana, welcher mit einem satten Schuss Torhüter Züger keine Chance liess und den Torstand verdoppelte. In der 70’ bekamen die Hausherren eine Chance durch einen Freistoss aus der Strafraumgrenze. Der Schuss von My wurde unglücklicherweise von einem Siebner ins Tor von Glauser abgelenkt und führte zum Endresultat von 1:2.

 

Telegramm

FC Freienbach 2 – SCS 1 1:2 (0:2)

Chrummen, Freienbach. 150 Zuschauer. – SR: Samuel Garcia Ramirez

Tore: 30. Santana 0:1. 40. Santana 0:2. 70. My 1:2

FCF: Züger; Auf der Maur, De Maddalena, Kälin, Fernandes; Schnelli, My, Kormann ©, Schönenberger; Pfeiffer, Bayrami. Eingewechselt: Smitran, Oberhuber, Babic, Musliu.

SCS: Glauser; Nigro, Talevic, Harsch, Sopi; Boskovic Darko, Hasanbasic Haris ©; Junuzi; Boskovic Nemanja, Santana, Laffusa. Eingewechselt: Ferramosca, Toprak, Buser, Ponik.

Bemerkungen: FCF ohne De Maddalena Nicolas, Fracheboud. SCS ohne Hasanbasic, Brugger (anderes Team), Koch (verletzt/gesperrt), Ünaldi, VanVeen (Ferien), Gar (nicht im Aufgebot).
Verwarnungen: 62. Schnelli (Foul), 83. Hasanbasic (Foul), 85. Cardoso (Foul).

 

 

Das nächste Spiel:

Der SCS spielt erst wieder am 26.9.21, um 15.00 Uhr; dann in Horgen, Waldegg B.

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Qualitätsdifferenz zu Gunsten der Gäste

 

Eine Startphase der unaufmerksamen Art liess den SC Siebnen in der Partie gegen Wädenswil schon früh – ohne Blinker! – auf die Verliererstrasse einbiegen.

von Bruno Füchslin

 

Nach dem unentschieden ausgegangenen Saison-Auftaktspiel in Wollerau kriegte der SC Siebnen am Sonntag gleich eine zweite «harte Nuss» zum möglichst Knacken vorgesetzt. Wädenswil, nach dem 4:1-Erfolg gegen Freienbach 2 erster Tabellenführer der Gruppe 1, strebt die Promotion an und kommt – neben Horgen – für den Zweitliga-Aufstieg auf dem Papier wohl am ehesten in Frage.

Und auf dem Spielfeld? Nur auf ihm ist – gemäss bekannter Floskel – «die Wahrheit». Sie wischt alles weg, was an Mutmassungen, Spekulationen und Eventualitäten im Raum geistert. Und obwohl die Partie nachmittags um 15 Uhr startete, schien die Defensive der Gastgeber noch im Halbschlaf: Nach sechs Minuten führte Wädenswil durch Treffer von Simon Fluri und Marc Betschart mit 2:0. War da bereits eine Vorentscheidung gefallen, noch ehe die Begegnung Fahrt aufnahm?

Ausgerechnet nach diesen beiden Nackenschlägen hatte Siebnen während einer Viertelstunde seine im ersten Abschnitt beste Phase, versuchte, kreierte mit mehr Ballbesitz – doch auf der Gegenseite standen defensiv wache Zürcher, die so gut wie keine echte Möglichkeit zuliessen. Nach Betscharts zweitem Treffer (34.; Fluri passte vorab quer durch Siebnens Strafraum) wurde deutlicher, dass die Gäste mit drei Punkten nach Hause fahren würden.

 

Immerhin der Ehrentreffer

Abschnitt zwei hatte den Vorteil, dass zuweilen aufkommende Hektik im ersten Durchgang so gut wie nicht mehr vorkam. Wädenswils Kurt Marty vergrösserte das Ergebnis, nach Querpass von Bachmann, nach einer Stunde auf 4:0, ehe die zwar geschlagenen, aber dennoch nie aufgebenden Märchler durch João Antonio Gonçalves doch noch einen Plustreffer markieren konnten (74.)

Völlig unnötig, dass Marco Koch nach einem überharten Einsteigen gegen Kurt Marty noch die direkt-rote Karte provozierte (86.) und Demo Isenaj den dadurch verhängten Foulpenalty seinen ehemaligen Kollegen den fünften Ball ins Netz zu setzen pflegte.

 

«Zwar gut trainiert, aber …»

Siebnen-Trainer Javier Santana zollte dem Gegner Respekt: «Ein starkes, gut organisiertes Team, dem wir heute nicht gewachsen waren. Unsere Eigenfehler trugen zum Unterschied mit bei. Wir haben während der Woche gut trainiert und wollten defensiv stark stehen.» Nun soll am nächsten Sonntag um 12 Uhr auf der Chrummen bei Freienbach 2 der erste Saisonsieg eingefahren werden. Ein Gegner, der weit näher in Reichweite liegen sollte als der verlustpunktfreie Tabellenführer Wädenswil.

 

Siebnen – Wädenswil 1:5 (0:3)

Ausserdorf. 90 Zuschauer. SR: Albert Sadiku.

Tore: 4. Fluri 0:1. 6. Betschart 0:2. 34. Betschart 0:3. 58. Marty 0:4. 74. Gonçalves 1:4. 87. Isenaj (Foulpenalty) 1:5.

Siebnen: Glauser; Brügger, Koch, van Veen, Nigro; Haris Hasanbasic, Gar, Harsch; Laffusa, Gonçalves, Nemanja Boskovic. – Zur Disposition: Talevic, Buser, Ponik, Junuzi, Toprak, Zürcher, Santana.

Wädenswil: Vernaschi; Feusi, Huber, Masciovecchio, Studer; Geiger, van Acker, Bachmann, Sacconi, Fluri; Betschart.  – Zur Disposition: Gyr, Marty, Läubli, Cellerino, Isenaj. 

Bemerkungen: Siebnen ohne Dario Boskovic (krank), Amar Hasanbasic (zweite Mannschaft), Sopi (Schule) sowie Stefano Ferramosca und Unaldi (beide Ferien). Wädenswil ohne Mühlemann, Schiesser, Hugi und Egartner (alle Ferien), Bovolenta, Machado da Silva (verletzt) und Meier (privat). Platzverweis: 86. Koch (grobes Spiel gegen Marty). Verwarnungen: 8. Haris Hasanbasic (Foul). 25. Gar (???), 33. Laffusa (Reklamieren). 40. Gonçalves (Reklamieren). 44. Betschart (Foul). 45.+1 Bachmann (Foul). 84. van Acker (Spielverzögerung). Corners 6:4 (1:1).

 

SC Siebnen 1 - FC Wädenswil 1
Sonntag, 05. September 2021 - 15.00 Uhr,  Ausserdorf, Siebnen

 

 

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SCS I - einen Punkt gewonnen - oder doch 2 verloren?

FC Wollerau 1 - SC Siebnen 1   2:2

Das Fanionteam muss das erste Meisterschaftsspiel mit 7 abwesenden Spielern angehen; dies ausgerechnet gegen den FC Wollerau, welcher mit einigen zusätzlichen Verstärkungen vorne angreifen will.

 

Zum Saisonauftakt stand mit der Partie Wollerau gegen Siebnen ein Interesse-Hochkaräter auf dem Spielplan. Man ging letztlich ohne Sieger und Verlierer vom Feld. (Bruno Füchslin)

 


In einem ausgeglichenen Spiel, mit leichtem Vorteil für die Gäste, gestaltete sich der Match spannend und unterhaltsam. Entgegen dem Spielverlauf, waren es dann die Höfner, welche in der 37' nach einem Corner zur Führung kamen. Nur 3 Min. später netzte Oktar Gar jedoch souverän zum Ausgleich ein. In der 2. HZ gelang es Jan Binder, von der 2. Mannschaft zur Unterstützung geholt, die Märchler mit einem wunderschönen Schlenzer in Führung zu bringen.

Oktar Gar

Der vermeintliche, nicht unverdiente Sieg verflog jedoch jäh, als der Schiedsrichter in der Nachspielzeit eine regelwidrige Handlung des Siebner Goaly sah; offenbar hatte dieser den Ball länger als 3 Sekunden in den Händen gehalten. Der "geschenkte" Freistoss auf der Strafzonengrenze verwerteten die Wollerauer prompt zum Ausgleich.

 

Dank grosser Kampfbereitschaft zufrieden
(Interview von Bruno Füchslin)

Beide Trainer – Roger Egger bei Wollerau, Javier Santana bei Siebnen – standen beim Derby erstmals in der Meisterschafts-Verantwortung. Sie lobten unisono das kämpferische Element ihrer Teams. Santana sah seine Mannschaft «eher als verdienten Sieger». Der Einsatz des Ex-Tuggners war ursprünglich nicht vorgesehen, wurde jedoch auf Grund von verletzten und abwesenden Spielern erforderlich.

Genau diesen Umstand sah Egger als resultat-mitbeeinflussend: «Mir wäre lieber gewesen, wenn Santana nicht gespielt hätte. Aber mein Team hat toll gekämpft, musste es doch in den letzten 20 Minuten nur zu Zehnt agieren. Die Punkteteilung ist das gerechte Ergebnis.»

Wollerau – Siebnen 2:2 (1:1)

Erlenmoos. 90 Zuschauer. SR: Stojan Subara.

Tore: 38. Pfyl 1:0. 40. Gar 1:1. 68. Binder 1:2. 90. Egger 2:2.

Wollerau: Kümin; Lienert, Michael Kälin, Hegner, Vigini; Mettler, Forrer, Gerlach, Egger, Beier; Pfyl. – Als Einwechselspieler zur Disposition: Hiestand, Pfeiffer, Schelling, Zvolenksy, Sandro Calendo, Vollenweider.

Siebnen: Glauser; Sopi, van Veen, Koch, Nigro; Santana, Gar, Harsch; Laffusa, Gonçalves, Unaldi.  – Als Einwechselspieler zur Disposition: Binder, Brügger, Ponik, Toprak.

Bemerkungen: Wollerau ohne Schnyder, Schatt, Ralf Kälin, Kohler, Michele Calendo, Birrer (verletzt) sowie Zivaljic (krank). Siebnen ohne Talevic (verletzt), Buser (Militär), Abazaj (zu Einsiedeln) sowie Stefano Ferramosca, Haris Hasanbasic, Amar Hasanbasic und Junuzi (alle abwesend). 31. Gerlach scheidet verletzt aus. Platzverweis: 69. Sandro Calendo (gelb/rot; Foul). Verwarnungen: 27. Forrer (Foul). 52. Gar (Foul). 60. Sandro Calendo (Foul). 73. Laffusa (Spielverzögerung).

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es isch wieder Siebner Märt!

Endlich ist es wieder soweit! Der SC Siebnen lädt in sein bekanntes und beliebtes "Heuschober-Zält" ein!

 

 

In üblicher Manier scheut der SCS keinen Aufwand, um seinen Gästen und Besuchern drei unvergessliche und fröhliche Märttage zu bescheren. In dieser für uns alle nach wie vor ziemlich unangenehmen Zeit sicher eine willkommene Ablenkung.

Mit "lüpfiger" LIVE-Musik ist auf jeden Fall für eine tolle Stimmung gesorgt!

 

 

Wir freuen uns darauf, möglichst viele von euch, mit feinsten Grilladen, Getränken aller Art bedienen zu dürfen und mit euch allen gesellige Stunden zu verbringen!

          

 

Auf bald im SCS-Heuschober!

Eue Sportclub Siebne

 

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SCS II - Niederlage im ersten Heimspiel

Die Niederlage im ersten Heimspiel der zweiten Mannschaft gegen den Gast aus Oberrieden fällt klar aus.

Ganz Siebnen freute sich über das erste Heimspiel der Reserve des SCS. 

 

So kamen ganze Familien mit Kind und Kegel vorbei. Die Nachbarschaft stellte die Stühle auf die Terrasse und verfolgt mit Feldstecher die Partie.

Abwesenheiten im Heimteam führten zu einer neuen Aufstellung als gegen Langnau. So verbrachten die Gebrüder Weber das Wochenende mit Chris von Rohr in Zermatt während Zosso in Tuggen zum Song von Müslüm die Seele bambelen liess und sich vom Fast-Schwager bewirten liess. So fehlten Stammspieler, welche in einem immens wichten Spiel sicherlich fehlten.

Zur Pause stand eine 2:1 Führung auf der Anzeigetafel für den Gast aus Oberrieden. Nun ja die Anzeigetafel ist seit dem Sturm ausser Betrieb. Oberrieden erzielte ihre zwei Tore mittels Elfmeter und Binder erzielte zum zwischenzeitlichen Ausgleich das Tor für den SCS.

Oberrieden spielte genau das, was sie sehr gut beherrschen. Weite Bälle in die Sturmspitzen zwischen den Strafraum und die aufgerückte SCS-Defensive. So kann man dem SCS-Torwart Amar Hasanbasic danken, dass er in diversen Szenen eine viel grössere Führung verhinderte. Er hilet auch den ersten Penalty, jedoch vibrierte beim Schiri das Telefon und der VAR aus Köln meldete sich zu Wort. So soll Amar die Linie zu Früh verlassen haben. Aufgrund des fehlenden Bildschirms konnte die Szenen den Zuschauern auf den Rängen des pumpen vollen Ausserdorf nicht gezeigt werden.

Nach der Pause war erneut der FC Oberrieden die bessere Mannschaft und der SCS konnte zu wenige zwingende Chancen herausspielen um einen 3er in Siebnen zu holen. So stand nach 90 Minuten, schweisstreibende Laufarbeit der Mannschaft immer noch die 0-Punkte in der Tabelle.

Nach zwei Niederlagen aus zwei Spielen steht als nächstes das Derbey gegen den FC Tuggen an. So darf man am Sonntag in die Linthebene reisen um hoffentlich mehr zu erreichen als die Fischreiher am Linthkanal zu bewundern.

Ebenso ist zu hoffen, dass bald wieder das Kader der Mannschaft vollzählig antreten kann und alle Auas und Bebes auskuriert sind.

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Nach dem knapp erreichten Klassenerhalt vor der Sommerpause hat das Trainerduo alle Hände voll zu tun. So resultierten zwei Niederlagen aus den zwei Trainingsspielen, diverse Kadermutationen erfolgten und das erste Meisterschaftsspiel wurde klar verloren.

Aber der Reihe nach...

1. Saison vor den Sommerferien knapp über dem Strich beendet nach einem Sieg gegen den FC Lachen/Altendorf 3.

2. Kadermutationen

ABGÄNGE:

Dario Spiess - das langjährige Vereinsmitglied wechselt zu den Senioren des FC Tuggen um wie Messi mit einer grossen Vergütung die Karriere ausklingen zu lassen

Leon Sopi - nach einer halben Saison mit mehr Training als Spielen im SCS II nun ein Bestandteil der 1. Mannschaft des SC Siebnen

Marco Brügger (als Spieler) - wechselte als Spieler ebenso in die erste Mannschaft des SC Siebnen

Roman Höpli - wechselte zurück zu seinem Heimatverein dem FC Buttikon um einmal in seiner Karriere mit seinem älteren Bruder in einem Team zu spielen

Lirim Jusufi - nach seinem Umzug nach Kilchberg (Seesicht, wenig Steuern, kurzer Arbeitsweg) ist das aktive beteiligen im SCS II nicht mehr möglich. Somit verlässt der letzte Spieler aus der goldenen Generation mit dem Jahrgang 91 das Team

Fabian Diethelm - nach komplett absolvierter Vorbereitung und Olympiasieg im Surfen verletzte er sich im letzten Trainingsspiel und hängt nun seine Fussballschuhe leider an den Nagel. Er bleibt dem Verein als Reiseleiter und Ausgangsratgeber für die kommenden Trainingslager erhalten.

Wir als Verein wünschen den Spieler alles gute für die Zukunft.

ZUGÄNGE:

Reno Merk - vom 2. Ligisten Männedorf. Das Team freut sich riesig wieder zwei Torhüter auf der Kaderliste zu haben.

Sasha Merk - von der 1. Mannschaft des SCS. Als schneller Aussenspieler mit viel Kondition ist die Mannschaft dankbar um einen Läufer.

Loris Porzi - Wagt den Schritt von den Veteranen des SCS ins SCS II. Er hat vermutlich das Prinzip nicht verstanden dass man zuerst mindestens dreissig sein muss für ein bisschen Mätschlen. Zum Glück hat ihn sein Bruder Alex nach ca. zwei Jahren aufgeklärt während sie gemeinsam den Pizzaofen im Graten zusammenbauten (Wann kann das Team essen kommen?)

Ramon Mächler - beim Inventar im Zivilschutzmagazin hat man noch einen ehemaligen SCS-Junior gefunden, welcher sich bereit erklärte die Fussballschuhe aus dem Keller zu holen

Sven Schnellmann - Neuanmeldung nach fussballerischer Pause

Andy Krauer - Fast-Nachbar von Sturm-Stolperi-Binder. Neuanmeldung und einer mit einem Körper um die gegnerische Defensive zu beschäftigen.

Vincent Gatto - Neuzugang aus Italien. Seit CR7 gegangen ist, verlassen diverse Spieler den Stifel in Richtung Norden. Daher auch den huerä langen Stau am Gotthard.

Marc Fernandes, David Iliev, Reman Saleh, Nemanja Terzic und Jonas Halef - alles Spieler der SCS-Jugend, welche zum SCS II stossen weil es keine A-Junioren Team gibt

Alle neuen Spieler werden herzlich begrüsst und auf den weg gegen wird: "Zum SCS II gehört nicht bloss ein bisschen Training oder Mätschlen. Jeder muss Helfereinsätze leisten und nach den Training sich am Mannschaftsleben beteiligen!"

3. Niederlagen in Testspielen

Die beiden Trainingsspiele in Meilen und Feusisberg wurden verloren. Vorallem gegen 4. Liga Absteiger (neu 5. Ligist) Feusisberg wurden den Neuzugängen die Grenzen aufgezeigt. 

4. Niederlage im ersten Meisterschaftsspiel gegen Langnau a. Albis 2

Spielbericht vom Gastgeber https://fc-langnau.ch/aktuell/default-title/2-mannschaft-zum-auftakt-der-neuen-saison-mit-3-punkten

5. Vorausschau

Als Saisonziel MUSS der schnellstmögliche Klassenerhalt angestrebt werden und die Integration der neuen Teamkameraden. Ein anderes Saisonziel ist in dieser starken 4-Liga Gruppe fast nicht möglich. Die Jungen neuen müssen fussballerisch und als Vereinsmitglied abliefern um die älteren Semester welche nach und nach ins Seniorenalter kommen, welche bisher den Verein bei allen Anlässen unterstützt haben, zu ersetzten. 

6. schlechte News zum Schluss

Es werden nach dieser Saison 21/22 zwei weitere Spieler den Verein verlassen.

Walter "Flätsch" Ziganek mit Jahrgang 1979 oder (oder doch 1879?) wird seine Karriere als Aktivspieler beenden. Nach gefühlten 100 Trainingslager wird er den definitiven Schritt in ein Seniorenteam wagen. Seit dem Gerücht um seinen Rückzug aus dem SCS II flattern bei seinem Vater (jeder grosse Star hat seinen Vater als Spielerberater) Angebote ein. Die Ablöse ist noch nicht ganz klar. Hoch im Kurs stehen Gutscheine für wöchentliche Mallorca Aufenthalte oder eine eigene Weinplantage. 

Christopher "Chrischi" Behrendt. Trainer beim SCS II, Kommentator bei den Schülerturnieren und Sieger diverses Dance-Battle und Karaoke Duellen mit Zosso wird den Verein ebenfalls verlassen. Aufgrund seines extrem wichtigen Jobs (Entwicklungshilfe als Lehrer im Kanton Zürich) liegt es nicht mehr drin, immer die lange Reise nach Siebnen zu wagen. Vorallem da das Training am Abend stattfindet und man in Zürich nicht unbedingt das Haus verlassen sollte wenn es Dunkel wird. Dies zeigen die Statistiken der STAPO und KAPO Zürich. 

Beide Abgänge werden dem Verein extrem schmerzen, da beide bei jedem Teamanlass und Helfereinsatz dabei waren. Einige pünktlich und andere ein wenig unpünktlicher. Wir freuen uns aber diese zwei Spieler (genau wie die bisherigen Verluste um Cristian, Dario, Fäbe, Lirim und Roman) beim nächsten Trainingslager zu begrüssen.

 

 

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MEISTERSCHAFT

Sonntag, 26.09.21;  15.00 Uhr.  Waldegg, Horgen

FC Horgen 1 - SCS 1

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