Sportclub Siebnen 1958

, Ferramosca Giuseppe

SCS verabschiedet sich mit Gala-Vorstellung in die Winterpause

Der SC Siebnen krönt eine beeindruckende Vorrunde mit einem echten Ausrufezeichen.

einem 4:0-Heimsieg in der 4. Runde des FVRZ-Cupturniers gegen den FC Niederweningen, der seinerseits als Tabellenführer und Aufstiegsanwärter in der Gruppe 4 angereist war.

4:0-Sieg gegen den FC Niederweningen

Vor vollen Rängen zeigten die Märchler eine der besten Leistungen dieser Saison und verabschiedeten ihre Fans mit Leidenschaft, Spielfreude und Effizienz in die Winterpause.

 

Perfekter Start – und ein frühes Feuerwerk

Die Siebner starteten furios. Bereits in der 1. Spielminute zündeten Bullaku, Hofer und Bislimi einen mustergültigen Angriff. Den Abpraller verwertete Eric eiskalt – ein satter Schuss, 1:0, und das Stadion stand Kopf.

Der FC Niederweningen liess sich jedoch nicht beeindrucken. Mit gepflegtem, sauberem Fussball zeigten die Zürcher, weshalb auch sie zu den heissesten Aufstiegskandidaten zählen. Rund 20 Minuten lang entwickelte sich ein hochklassiges, intensives Spiel – mit starken Abwehrreihen auf beiden Seiten und entsprechend wenigen Chancen.

 

SCS übernimmt das Kommando – und belohnt sich doppelt

Je länger die erste Hälfte dauerte, desto mehr wuchs der SCS über sich hinaus. In der 40. Minute stieg Mittelfeldspieler Iborra nach einer präzisen Flanke von links am höchsten und köpfte den Ball elegant ins Netz – 2:0.

Wenig später dann eine seltene Szene: indirekter Freistoss im Strafraum der Zürcher. Hofer legte den Ball mustergültig für Nigro auf, der nicht lange fackelte und das Leder unhaltbar in die Maschen jagte – 3:0. Ein Tor, das pure Entschlossenheit ausstrahlte.

 

Niederweningen wehrt sich – aber die Siebner spielen im Rausch

Nach der Pause versuchten die Gäste, das Blatt noch zu wenden. Ansätze ihrer Klasse blitzten immer wieder auf, doch der SCS war an diesem Tag schlicht nicht aufzuhalten. Kombinationsstark, kreativ und mit wachsender Dominanz nahmen die Siebner das Spiel endgültig in die Hand.

Mit jeder Minute schwand die Hoffnung der Unterländer – und stattdessen spielten die Märchler befreiter auf. Der überragende Bislimi, setzte in der 78. Minute den Schlusspunkt: Nach einer scharfen Flanke des Captains Harsch übersprang der kleine Dribbler alle grossgewachsenen Verteidiger und köpfte unhaltbar zum 4:0 ein.

 

Ein Statement-Sieg – und ein Team, das bereit ist für Grosses

Mit dieser souveränen und emotionalen Gala-Vorstellung sichert sich der SC Siebnen den Viertelfinaleinzug im FVRZ-Cup – und sendet ein klares Signal an die Konkurrenz.

Wenn die Mannschaft diese Form, Leidenschaft und Konstanz in die Rückrunde mitnehmen kann, dann ist der SCS auf bestem Weg, sein langersehntes Ziel endlich zu erreichen.

Nach vier Saisons voller Arbeit, Entwicklung und Hingabe hätten es die Siebner mehr als verdient.

 

 

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CUP: Der SCS schreitet unaufhaltsam voran

In der 3. Runde des Regionalcups empfing der SC Siebnen bei stürmischem Wetter den starken 2.-Ligisten FC Phönix Seen. 

Trotz der schwierigen Bedingungen entwickelte sich ein hochstehendes Spiel, in dem zu keinem Zeitpunkt ein Klassenunterschied erkennbar war. Die Siebner präsentierten sich in Topform – stürmisch wie das Wetter starteten sie in die Partie. Bereits in der 7. Minute traf Hofer zum vermeintlichen 1:0, doch das Schiedsrichtertrio entschied auf Abseits und annullierte den Treffer. Nur wenige Minuten später, in der 11. Minute, war es erneut so weit: Der zurzeit überragende Bislimi traf souverän zur 1:0-Führung.

Die Gäste aus Winterthur zeigten immer wieder ihre Klasse mit schnellen und ansehnlichen Kombinationen, doch richtig gefährlich wurden sie kaum – zu gut stand die Siebner Verteidigung, die nicht umsonst zu den besten der 3. Liga zählt.

Auch offensiv setzte der SCS immer wieder Akzente und kam mehrfach gefährlich vor das gegnerische Tor. Kaum war die zweite Halbzeit angepfiffen, war es der zweite Stürmer im Siebner Kader, Alain Hofer, der am schnellsten reagierte: Nachdem der starke Zürcher Torhüter einen Schuss von Bislimi abwehrte, schaltete Hofer am schnellsten und köpfte den Ball zum 2:0 ein.

In der Folge erhöhten die Zürcher den Druck, benötigten jedoch einen Penalty, um in der 73. Minute zum Anschlusstreffer zu kommen. Mächler war sogar noch mit der Hand am Ball, doch der Schuss war zu stark und fand dennoch den Weg ins Netz.

Die Schlussphase entwickelte sich zu einem spannenden Schlagabtausch mit intensiven Zweikämpfen. Doch der heute erneut starke Märchler im Tor des SCS behielt die Nerven und liess keinen weiteren Treffer zu.

Nach 90 Minuten ging ein abwechslungsreiches und intensives Cupspiel zu Ende – mit einem schlussendlich verdienten Sieg für den SC Siebnen. Seit dem Start in Meisterschaft und Cup sind die Siebner ungeschlagen und feiern nun bereits den 11. Sieg in Serie.
Die Jungs aus der March scheinen derzeit schlicht unbezwingbar zu sein.

Tore: 7' Hofer; annulliert wegen Abseits. 11. Bislimi; 1:0, 46' Hofer, durch Kopfball; 2:0. 73' FCP durch Penalty.

CUP 3. Runde
SC Siebnen - FC Phönix Seen (2. Liga)  2:1 (1:0)

MATCHBALL-SPENDER:
 



Vor dem Spiel wurde Osan Unaldi offiziell verabschiedet. nach einer langen Karriere seit der Kindheit beim SCS, verlässt er den Fussball. Ihm gebührt ein grosser Dank für seine Vereinstreue und Kameradschaft. Der SC Siebnen wünscht ihm und seiner jungen Familie alles Gute!

 

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Cup-Sieg gegen FC Wald – SCS souverän eine Runde weiter

21.09.2025

Der SC Siebnen empfing in der zweiten Runde des regionalen Cup-Turniers den FC Wald. Die Zürcher Oberländer, in dieser Saison frisch in die 2. Liga aufgestiegen und bereits im Tabellenmittelfeld etabliert, sind bekannt für ihr schnelles und technisch gutes Spiel. Die Siebner waren also gewarnt – doch gleichzeitig gehen sie selbstbewusst in die Partie: In der Meisterschaft noch ungeschlagen und gemeinsam mit dem FC Freienbach an der Tabellenspitze, zählen sie zu den Favoriten im Rennen um die Promotion.

Von Beginn weg zeigte sich die Handschrift des Trainer-Staffs um Pino Spagnuolo. Routiniert, technisch gereift und taktisch clever liessen die Gastgeber Ball und Gegner laufen. Wald fand trotz seiner Stärke kaum Mittel, sich Chancen zu erarbeiten. Die erste Halbzeit dominierte Siebnen klar, doch trotz mehrerer guter Möglichkeiten blieb es zur Pause beim 0:0.

Wie so oft drehten die Märchler nach dem Seitenwechsel auf: Das Tempo wurde erhöht, das Offensivspiel druckvoller. Bereits in der 47. Minute sorgte Bislimi mit einem platzierten Abschluss für die Führung. In der 69. Minute legte Junuzi zum 2:0 nach. Den Schlusspunkt setzte Captain Harsch in der 76. Minute mit dem verdienten 3:0.

Mit diesem souveränen Auftritt zieht der SC Siebnen verdient in die nächste Cup-Runde ein und bestätigt seine starke Frühform.

SCS - FC Wald 3:0

TELEGRAMM

 

anlässlich des Spiels wurden Stefano Ferramosca und Raffael Laffusa, als langjährigen Kaderspieler offiziell verabschiedet und für ihren Einsatz verdankt.

 

MATCHBALLSPENDER:

 

 

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Cuprunde überstanden – SCS gewinnt in Bäretswil mit 3:0
12.08.2025

Der SC Siebnen hat die erste Runde des Regionalcups erfolgreich gemeistert. Gegen den unterklassigen FC Bäretswil siegte die Mannschaft ungefährdet, wenn auch ohne zu glänzen, mit 3:0. Die erste Halbzeit blieb trotz einiger klarer Chancen torlos. Immer wieder scheiterte der SCS an der eigenen Effizienz und vorallem am überragenden Torhüter Gantenbein, sodass es mit 0:0 in die Pause ging.

Nach dem Seitenwechsel erhöhte das Team den Druck deutlich. In der 48. Minute war es Hofer, der den Bann brach und das erlösende 1:0 erzielte. Nur zwei Minuten später legte Bislimi nach, ehe Junuzi  in der 84' mit dem 3:0 den Endstand besiegelte.
Die Bäretswiler konnten sich bei ihrem Torhüter Gantenbein bedanken, der mit mehreren starken Paraden eine deutlich höhere Niederlage verhinderte.

Damit feiert Siebnen den dritten Sieg in Serie (zwei Testspiele, ein Cupspiel) seit Saisonstart.
Die nächste Herausforderung steht bereits kommenden Dienstagabend an: Dann trifft der SCS auswärts auf den starken 2.-Ligisten FC Wädenswil – das Fanionteam von Francesco Pappone dürfte die bislang schwierigste Probe darstellen.

FC Bäretswil - SC Siebnen 0:3